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Manege frei!


Alle Jahre wieder kommt der Zirkus Zaretti an die Grundschule Iserbarg, um mit den Schülerinnen und Schülern eine Zirkuswoche zu begehen.
Von der Vorschule bis zur 4. Klasse bekommen die Kinder am Vormittag, anstelle von Deutsch und Mathe, Zirkusunterricht und dürfen das Erlernte am Abend als Jongleure, Zauberer, Akrobaten, Clowns, Dompteure, Trapezkünstler, Fakire und mehr vor einem ausverkauften Zirkuszelt präsentieren.
Alle Kinder der Schule traten so vor Ihren Eltern, Großeltern und Freunden auf. Mit viel Witz & Charme stellte die Zirkusfamilie Zaretti jeden Abend ein Programm mit etwa 90 Schülerinnen und Schülern auf die Beine, welches alle Besucherinnen und Besucher zu begeistern wusste.
Neben den äußerst beeindruckenden Darbietungen der Akrobaten und Trapezkünstler, verzauberten nicht nur die Zauberer das Publikum. Ob es die Disko-Clowns waren, die immer heimlich – aber lautstark – versuchten ihre Musik zu hören, oder der Löwenbändiger-Clown, der seinen Stofftiger zur Not mit einem Fußtritt durch den Ring beförderte. Der alte (aber kleine) Akrobat, der im Stockdunkeln einen Salto mortale schlug, oder die Fakire, die sich todesmutig auf ein Nagelbrett legten.
Es war für jeden was dabei und nach einer fast 2-stündigen Show verließen viele zufriedene Gesichter das Zirkuszelt.

Unsere Lesewoche

Auch dieses Jahr war es wieder so weit und wir hatten eine Woche lang unsere Lesetage. Neben Autorenlesungen von Katja Kamm, Karin Baron, Julian Press und Tobias Krejtschi hatten wir viel Zeit zum Lesen in unseren eigenen Büchern, haben in einigen Klassen gelernt wie Texte zusammenfasst werden oder auch im Kunstunterricht zu Themen aus gelesenen Geschichten gearbeitet. Außerdem war die Woche auch eine tolle Möglichkeit einmal einen Ausflug in die Bücherhalle zu machen.

Hier bekommt ihr einen kleinen Einblick in die Woche.

Schulkonzert mit dem Ensemble „Mirror Strings“


Die nächsten drei Jahre sind wir als JeKI-Schule in der glücklichen Lage an einem Konzert-Projekt teilnehmen zu dürfen. Nur zehn Schulen sind hierfür ausgewählt worden. In diesem Konzert-Projekt werden die Kinder der 3. und 4. Klassen Konzerte von jungen Profi-Musikern in unserer Aula erleben. Drei Konzerte werden pro Jahr stattfinden. Finanziert wird dieses Projekt von der Elisabeth und Karl-Heinz-Behncke-Stiftung. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir daran teilnehmen dürfen.

Unser erstes Konzert aus dieser Reihe fand am 06. April 2017 statt. Das Ensemble „Mirror Strings“ verzauberte uns mit zwei Gitarren und zwei Celli. Nach dem Konzert durften wir den Musikern sogar noch Fragen stellen.

Märchen, Märchen

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Schultheater der 4. Klassen in der Aula der Schule Iserbarg.

Nach fünf Monaten Vorbereitung haben die Schülerinnen und Schüler der 4.Klassen in diesem Monat ihr Theaterstück „Märchen, Märchen“ einer geladenen Schulöffentlichkeit vorgeführt.

Das fächerübergreifende Projekt wurde gemeinsam mit den Kindern im Theater- und Kunstunterricht entwickelt sowie vom Chor der 4. Klassen und einem Bühnenbild-Kurs vorbereitet. Mit technischer Unterstützung der „Volksspielbühne Rissen“ konnte somit ein Stück realisiert werden, welches selbst gemachte Stop-Motion-Trickfilme, mit Musik und Schauspiel vereinte.

Nachdem im Darstellenden Spiel eine Rahmenhandlung entwickelt wurde, begannen die Kinder im Kunstunterricht vier Märchen umzuschreiben und ihre „neuen“ Versionen bekannter Erzählungen mit selbst gestalteten Figuren für einen Lege-Trickfilm zu animieren. Auch im Chor wurden diese Märchen auf musikalischer Ebene behandelt und nach einiger Vorarbeit im poppigen Gewand (arrangiert von H. Hantke) und mit der instrumentalen Begleitung einiger Kinder präsentiert, während im Bühnenbild-Kurs probiert, geklebt und gekleistert wurde bis alles stimmte.

Das Stück handelt von den drei Schülerinnen Kati, Lisa und Kim, welche Hausaufgaben zum Thema „Märchen“ machen sollen. Um es sich einfacher zu machen, überlegen sich die drei Freundinnen eine List und wollen die Aufgaben lieber von den Erwachsenen lösen lassen. Aber wie es kommen musste: diese sind immer beschäftigt, hören nicht zu oder wissen es eigentlich auch nicht so genau. Zum Glück gibt es da den Chor! Denn der hat immer ein Lied parat, mit dem er den Kindern die Lösung zu ihren Fragen präsentiert.

Und die Moral von der Geschicht? – Die verraten wir nicht.

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Unser Schulfest 2016

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Am Freitag, den 27. Mai 2016 war es soweit. Das alle vier Jahre stattfindende Schulfest der Schule Iserbarg konnte bei strahlendem Sonnenschein von den Chören der Klassen 2 bis 4 eröffnet werden.
Die Klassen hatten die vergangenen Wochen in Jahrgangsteams die verschiedensten Stände vorbereitet – an denen Schulkinder, Geschwister, Eltern, Tanten, Onkel und Großeltern sich nach Herzenslust vergnügen konnten.
Vom Verkauf von Selbstgebasteltem, über Spiele, Schminkstand, Glücksrad und Schatzsuche bis hin zu einem Rollstuhl – Parcours in der Sporthalle nahmen alle Besucherinnen und Besucher mit viel Freude an den Angeboten teil.
Das Fest war ein voller Erfolg. Nach Beendigung durch einen Gong-Schlag von Frau Kunze, der stellvertretenden Schulleitung, räumten die Kinder und Erwachsenen gemeinsam und gut gelaunt auf, und viele glückliche Gesichter zogen zufrieden in ihr Wochenende.

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British Day 2016

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„I would like a cup of tea, please.“

British Day an der Schule Iserbarg

Premiere feierte am 01. März der „British Day“ an der Schule Iserbarg. An diesem Tag blieben die Mathehefte und Füllfederhalter der Schülerinnen und Schüler im Schulranzen und der Stundenplan stand vollständig im Zeichen unserer britischen Nachbarn.

Bei der Teatime wurde auf Englisch Tee und Kuchen bestellt, den einige Eltern der Schule zu diesem Anlass gebacken hatten.

Auf der Bühne der Aula gab es für alle Klassen ein Theaterstück vom Theater „Brausepulver“ in englischer Sprache zu bewundern. Mit Jonglage, Gesang, großen Tierhandpuppen und der Einbindung der Zuschauer, gelang es Bärbel Frank in ihrem Stück „From The Zoo“ das Publikum von der Vorschule bis Klasse 4 zu begeistern.

In der Sporthalle fanden die Highland-Games statt. In den Disziplinen Tauziehen, Gummistiefel-, Teebeutel- und „Baumstamm“- Weitwurf konnten die Klassen ihr Können mit viel Freude und der Unterstützung von Dudelsack-Klängen unter Beweis stellen.

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ISERART, oder die Kunstwoche am Iserbarg

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Alltäglich können wir bei einem Spaziergang durch die Straßen der Stadt Entdeckungen machen, die uns freuen, verärgern, belustigen oder irritieren und die anonym hinterlassen wurden.

Einen Laternenpfeiler, der eingestrickt wurde. Ein Garagentor, welches von dem Bild eines neongrünen Elefanten bewacht wird. Eine Nachricht auf der Häuserwand, die den Betrachter zum Schmunzeln einlädt. Oder bunte Kacheln, die eine sonst graue Häuserecke in neuen Farben erscheinen lassen. Diese Entdeckungen und Eingriffe in den öffentlichen Raum werden gerne unter Begriffen wie Streetart, Straßenkunst, oder Guerilla Art zusammengefasst.

Auch wir hatten uns für unsere Kunstwoche in diesem Sinne vorgenommen, etwas Bleibendes zu hinterlassen, das unser Schulgelände bunter macht und uns alle hin und wieder zum Stehenbleiben veranlasst, um uns an Geschaffenem zu erfreuen. Wie Straßenkunst, so wollte auch Iserart – die erste Kunstwoche am Iserbarg – losgelöst von einem Kunstbegriff ihre Spuren auf unserem Schulgelände hinterlassen, und uns und unsere Besucher dazu bringen, die Umgebung in einem leicht veränderten Licht zu betrachten.

Vielen Dank an dieser Stelle auch noch mal an alle Helferinnen und Helfer und den Schulverein – ohne die tolle Unterstützung hätten wir das Projekt so nicht umsetzen können!

Aber seht selbst …

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Die Zirkuswoche am Iserbarg

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Am Montag nach den Herbstferien begann für alle Schulkinder eine besondere Projektwoche. Täglich verwandelten sich bis zu 100 Kinder in Artisten, Clowns, Dompteure und andere Zirkuskünstler. Den ganzen Vormittag übten sie für ihren großen Auftritt am Abend. Dann kamen Eltern, Geschwister, Freunde und viele andere zu der Abendvorstellung der bunt kostümierten und geschminkten Akteure.

Das Zirkusteam des Zirkus Zaretti führte durch ein buntes Programm mit den gerade erst erprobten Stücken. Erstaunlich, wie schnell die Kinder an einem Tag die Manege mit einem abwechslungsreichen Programm füllen konnten.